n8n vs Make vs Zapier: Ehrlicher Vergleich 2026
Die Frage „n8n vs Make vs Zapier" taucht in jedem Gespräch über Prozessautomatisierung auf — und die ehrliche Antwort ist: Es kommt darauf an. Nicht auf den Hype, nicht auf die Marketing-Versprechen, sondern auf dein Team, deine Compliance-Anforderungen und das Volumen deiner Workflows. Ich nutze alle drei Tools produktiv und zeige dir in diesem Vergleich, wo jedes Tool wirklich überzeugt und wo die blinden Flecken sind.
Kurze Einordnung: Was sind die drei Tools?
Bevor wir vergleichen, kurz zur Einordnung:
Zapier ist das älteste der drei Tools (gegründet 2011) und hat die Kategorie „Workflow-Automatisierung ohne Code" definiert. Über 7.000 App-Integrationen, extrem einsteigerfreundlich, amerikanisches Unternehmen mit US-Infrastruktur.
Make (bis 2022 „Integromat") ist das europäische Pendant — gegründet in Tschechien, heute mit EU-Serverstandorten. Visueller Flow-Builder, komplexere Szenarien möglich als bei Zapier, EU-Datenresidenz wählbar.
n8n (gegründet 2019, Berlin) ist das jüngste der drei und kommt aus einer anderen Denke: Open-Source-First, Self-Hosting als primäres Deployment-Modell, volle Code-Freiheit. Richtet sich an technische Teams, die maximale Kontrolle wollen.
Alle drei lösen im Kern dasselbe Problem: du willst, dass zwei oder mehr Systeme miteinander reden, ohne dass jemand Daten manuell kopiert. Der Weg dahin unterscheidet sich erheblich.
Feature-Vergleich: Die Tabelle
Direkte Gegenüberstellung der wichtigsten Kriterien:
| Kriterium | n8n | Make | Zapier | |---|---|---|---| | Self-Hosting | Ja (kostenlos) | Nein | Nein | | Open Source | Teilweise (Community Edition) | Nein | Nein | | Code-Nodes | JavaScript + Python | JavaScript (begrenzt) | Nein | | Custom Nodes | Ja (TypeScript) | Nein | Nein | | Integrationen | ~700 | ~1.800 | ~7.000 | | EU-Datenresidenz | Self-hosted = vollständig | Wählbar (Pro+) | Eingeschränkt | | Visueller Editor | Ja | Ja | Nein (Liste) | | Error-Handling | Umfangreich | Gut | Begrenzt | | Lernkurve | Steil | Mittel | Flach | | API-First | Ja | Bedingt | Begrenzt | | Webhooks | Unbegrenzt | Planabhängig | Planabhängig | | AI/LLM-Nodes | Native (Claude, OpenAI, Ollama) | Claude, OpenAI | OpenAI, begrenzt |
Die Integrationszahl von n8n (700) klingt gegenüber Zapiers 7.000 gering — aber: n8n hat einen generischen HTTP-Node und API-Credentials-System, mit dem sich praktisch jede API anbinden lässt. Die 700 integrierten Nodes sind vorkonfigurierte Vereinfachungen, kein echtes Limit.
Preisvergleich: Was du wirklich zahlst
Das Pricing der drei Tools ist schwer direkt zu vergleichen, weil sie unterschiedliche Metriken verwenden. Ich zeige dir drei konkrete Szenarien:
Szenario A: 10.000 Workflow-Executions/Monat, 5 Workflows
- n8n Self-Hosted: ~5 €/Monat (VPS-Kosten, Hosting eigener Infrastruktur)
- n8n Cloud Starter: 24 €/Monat (2.500 Executions inkl., danach pay-per-use)
- Make Free: 0 € (1.000 Operationen/Monat, bei 10k Executions mit je ~5 Operationen wären das 50k Ops)
- Make Core: 9 €/Monat (10.000 Ops inkl.) — reicht gerade so
- Zapier Free: 0 € (100 Aufgaben/Monat — bei 10k Executions nicht ausreichend)
- Zapier Starter: 29 $/Monat (750 Aufgaben — ebenfalls nicht ausreichend)
- Zapier Professional: 73 $/Monat (2.000 Aufgaben/Monat)
Szenario B: 100.000 Executions/Monat, 20 komplexe Workflows
- n8n Self-Hosted: ~10-20 €/Monat (etwas größerer VPS)
- Make Business: ca. 59 €/Monat (40.000 Ops, bei 100k Executions à 5 Ops: 500k Ops — wäre teurer)
- Zapier: Mehrere hundert Dollar/Monat je nach Aufgabenzahl
Szenario C: Einzelperson, 3 einfache Workflows
- Zapier Free oder Starter ist hier oft das Sinnvollste — schnell, keine Infrastruktur
- Make Free reicht für geringe Volumina
- n8n lohnt sich erst ab dem Moment, wo du Technik-Affinität hast oder Self-Hosting wirklich brauchst
Fazit zur Preisstrategie: Bei mittlerem bis hohem Volumen ist n8n Self-Hosted mit Abstand die günstigste Option. Bei kleinem Volumen und geringen technischen Anforderungen ist Make oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
- n8n lohnt sich erst ab dem Moment, wo du Technik-Affinität hast oder Self-Hosting wirklich brauchst
- Make Free reicht für geringe Volumina
- Zapier: Mehrere hundert Dollar/Monat je nach Aufgabenzahl
- Make Business: ca. 59 €/Monat (40.000 Ops, bei 100k Executions à 5 Ops: 500k Ops — wäre teurer)
- Zapier Professional: 73 $/Monat (2.000 Aufgaben/Monat)
- Zapier Starter: 29 $/Monat (750 Aufgaben — ebenfalls nicht ausreichend)
- Zapier Free: 0 € (100 Aufgaben/Monat — bei 10k Executions nicht ausreichend)
- Make Core: 9 €/Monat (10.000 Ops inkl.) — reicht gerade so
- Make Free: 0 € (1.000 Operationen/Monat, bei 10k Executions mit je ~5 Operationen wären das 50k Ops)
DSGVO und Self-Hosting: Der entscheidende Unterschied
Das ist für viele europäische Unternehmen das Zünglein an der Waage — und hier hat n8n einen strukturellen Vorteil gegenüber Make und Zapier.
Das Grundproblem bei Cloud-Tools:
Wenn du Make oder Zapier nutzt, verarbeitest du personenbezogene Daten auf der Infrastruktur eines Drittanbieters. Du brauchst:
1. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO 2. Sicherheit, dass keine unzulässigen Drittstaaten-Transfers stattfinden (insbesondere USA, Schrems II) 3. Dokumentation der Datenflüsse im Verarbeitungsverzeichnis
Make bietet EU-Datenresidenz ab dem Pro-Plan an — das löst das Problem für viele Anwendungsfälle. Zapier ist komplizierter: Headquarter und primäre Infrastruktur in den USA, EU-Region verfügbar aber mit Einschränkungen.
n8n Self-Hosted:
Wenn du n8n auf einem Server in Deutschland oder der EU betreibst, verlassen deine Daten die EU nicht. Kein AVV notwendig (du verarbeitest auf eigener Infrastruktur), kein Drittstaaten-Problem. Du bist Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter in einem.
Das ist besonders relevant für:
- Verarbeitung von Kundendaten (Bestellungen, Adressen, E-Mails)
- HR-Prozesse (Bewerberdaten, Mitarbeiterdaten)
- Healthcare-angrenzende Szenarien
- Branchen mit erhöhten Compliance-Anforderungen (Finanzdienstleister, Rechtsanwälte)
Für wen ist Cloud-Hosting trotzdem ok:
- Wenn du ausschließlich nicht-personenbezogene Daten automatisierst (z.B. interne Systeme, Produktdaten ohne Kundenbezug)
- Wenn dein Anwalt/Datenschutzbeauftragter die AVVs geprüft und freigegeben hat
- Wenn du die einfachere Handhabung Cloud-Hosting der DSGVO-Reinheit vorziehst und die Risiken kennst
- Wenn dein Anwalt/Datenschutzbeauftragter die AVVs geprüft und freigegeben hat
- Branchen mit erhöhten Compliance-Anforderungen (Finanzdienstleister, Rechtsanwälte)
- Healthcare-angrenzende Szenarien
- HR-Prozesse (Bewerberdaten, Mitarbeiterdaten)
Stärken und Schwächen im Detail
n8n: Stärken
- Volle Code-Freiheit: JavaScript und Python in Code-Nodes machen es zum mächtigsten der drei Tools für komplexe Transformationen
- Self-Hosting ohne Einschränkungen der Community Edition
- Aktive Open-Source-Community: Bugs werden schnell gefunden und gefixt
- KI-Integration: Native Nodes für Claude, OpenAI, Ollama (lokale Modelle!) — ideal für KI-augmentierte Workflows
- Custom Nodes in TypeScript entwickelbar
- Keine Execution-Limits im Self-Hosted-Betrieb
n8n: Schwächen
- Geringere Zahl an One-Click-Integrationen (700 vs. 7.000 bei Zapier)
- Steile Lernkurve: Ohne JavaScript-Grundkenntnisse kommt man bei komplexen Workflows schnell an Grenzen
- Self-Hosted-Betrieb erfordert DevOps-Grundkenntnisse (Docker, Nginx, Backup-Strategie)
- UI weniger poliert als Make (funktional, aber nicht so intuitiv)
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Make: Stärken
- Visuell ausgefeiltester Editor der drei Tools — Datenfluss-Visualisierung ist hervorragend
- ~1.800 native Integrationen
- EU-Datenresidenz ab Pro verfügbar
- Iterator und Aggregator-Module für Daten-Transformationen ohne Code
- Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Zapier bei mittlerem Volumen
Make: Schwächen
- JavaScript-Zugang begrenzt (kein vollwertiger Code-Node)
- Operations-basiertes Pricing: Komplexe Szenarien verbrauchen viele Ops und werden teurer als erwartet
- Kein Self-Hosting
- Error-Handling weniger granular als n8n
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Zapier: Stärken
- Mit Abstand die meisten nativen Integrationen (7.000+)
- Einstiegsfreundlichste UX — kein visuelles Diagramm, sondern klare Schritt-für-Schritt-Listen
- Zaps sind schnell gebaut (15 Minuten von Idee zu laufendem Workflow)
- Größte Community, beste Dokumentation für Einsteiger
Zapier: Schwächen
- Teuerstes Tool bei mittlerem bis hohem Volumen
- Kein Self-Hosting
- US-Infrastruktur, DSGVO-Compliance komplex
- Keine Code-Nodes (es gibt Zapier Code, aber sehr limitiert)
- Aufgaben-basiertes Pricing kann für Multi-Step-Zaps unberechenbar werden
- Keine Code-Nodes (es gibt Zapier Code, aber sehr limitiert)
- US-Infrastruktur, DSGVO-Compliance komplex
- Kein Self-Hosting
- Größte Community, beste Dokumentation für Einsteiger
- Zaps sind schnell gebaut (15 Minuten von Idee zu laufendem Workflow)
- Einstiegsfreundlichste UX — kein visuelles Diagramm, sondern klare Schritt-für-Schritt-Listen
- Error-Handling weniger granular als n8n
- Kein Self-Hosting
- Operations-basiertes Pricing: Komplexe Szenarien verbrauchen viele Ops und werden teurer als erwartet
- Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Zapier bei mittlerem Volumen
- Iterator und Aggregator-Module für Daten-Transformationen ohne Code
- EU-Datenresidenz ab Pro verfügbar
- ~1.800 native Integrationen
- UI weniger poliert als Make (funktional, aber nicht so intuitiv)
- Self-Hosted-Betrieb erfordert DevOps-Grundkenntnisse (Docker, Nginx, Backup-Strategie)
- Steile Lernkurve: Ohne JavaScript-Grundkenntnisse kommt man bei komplexen Workflows schnell an Grenzen
- Keine Execution-Limits im Self-Hosted-Betrieb
- Custom Nodes in TypeScript entwickelbar
- KI-Integration: Native Nodes für Claude, OpenAI, Ollama (lokale Modelle!) — ideal für KI-augmentierte Workflows
- Aktive Open-Source-Community: Bugs werden schnell gefunden und gefixt
Migration zwischen den Tools: Was du wissen musst
Ein häufiges Szenario: Du hast mit Zapier angefangen, merkst jetzt dass du DSGVO-konform Self-Hosting brauchst oder das Pricing explodiert, und willst zu n8n migrieren.
Die Realität: Es gibt keinen automatischen Migrationspfad. Keine dieser Plattformen exportiert Workflows in einem Format, das direkt in ein anderes Tool importierbar wäre. Du musst Workflows manuell nachbauen.
Strategische Empfehlung für Migration:
1. Bestandsaufnahme: Alle bestehenden Workflows dokumentieren (Screenshot, kurze Beschreibung, Execution-Frequenz, Kritikalität) 2. Priorisieren: Kritische, hochfrequente Workflows zuerst migrieren 3. Parallel betreiben: Alten Workflow nicht abschalten, bevor der neue im n8n-Setup mindestens eine Woche fehlerfrei gelaufen ist 4. Nicht 1:1 kopieren: Eine Migration ist eine Gelegenheit, schlechte Workflow-Architektur zu überdenken. n8n erlaubt Modularisierung (Sub-Workflows), die in Zapier nicht möglich ist 5. Fehlerbehandlung von Anfang an: In Zapier existiert sie oft nicht — in n8n beim Neubauen sofort einbauen
Zeitaufwand realistisch einschätzen: Ein einfacher 3-Step-Zap ist in 20 Minuten in n8n nachgebaut. Ein komplexer Multi-Branch-Workflow mit Error-Handling kann 2-4 Stunden dauern. Plane für eine Migration von 20 Workflows einen Sprint von 1-2 Wochen ein — inklusive Tests.
Empfehlung nach Use-Case: Wer sollte welches Tool wählen?
Kein Tool ist universell das Beste. Hier ist meine ehrliche Empfehlung basierend auf typischen Szenarien:
Wähle Zapier wenn:
- Du wenige Workflows mit geringem Volumen automatisieren willst
- Du oder dein Team keine technischen Vorkenntnisse haben und schnell starten wollen
- Die App-Integration, die du brauchst, nirgendwo anders vorhanden ist (Nischen-SaaS)
- DSGVO für deine Workflows nicht relevant ist (keine personenbezogenen Daten)
Wähle Make wenn:
- Du komplexere visuelle Workflows bevorzugst, aber kein Self-Hosting betreiben möchtest
- Du EU-Datenresidenz brauchst, aber keinen eigenen Server betreiben willst
- Dein Volumen im mittleren Bereich liegt und Zapier zu teuer wird
- Dein Team gut mit visuellen Schaubildern arbeitet
Wähle n8n wenn:
- Du personenbezogene Daten DSGVO-konform verarbeiten musst
- Du technische Ressourcen im Team hast (jemand kann Docker und JavaScript)
- Deine Workflows komplexe Daten-Transformationen oder eigene Business-Logik erfordern
- Du KI-Modelle (Claude, OpenAI, lokale Modelle) in Workflows integrieren willst
- Du hohes Execution-Volumen hast und Kosten kontrollieren musst
- Du keinen Vendor-Lock-in willst
Den Hybriden-Ansatz erwägen:
In der Praxis nutze ich in komplexen Projekten manchmal Zapier für die einfachen, Nischen-Integrationen (Tool X hat keinen n8n-Node) und n8n für alle kritischen, datenschutzsensiblen Hauptworkflows. Kein Dogma — das richtige Tool für den jeweiligen Anwendungsfall.
- Du keinen Vendor-Lock-in willst
- Du hohes Execution-Volumen hast und Kosten kontrollieren musst
- Du KI-Modelle (Claude, OpenAI, lokale Modelle) in Workflows integrieren willst
- Deine Workflows komplexe Daten-Transformationen oder eigene Business-Logik erfordern
- Du technische Ressourcen im Team hast (jemand kann Docker und JavaScript)
- Du personenbezogene Daten DSGVO-konform verarbeiten musst
- Dein Team gut mit visuellen Schaubildern arbeitet
- Dein Volumen im mittleren Bereich liegt und Zapier zu teuer wird
- Du EU-Datenresidenz brauchst, aber keinen eigenen Server betreiben willst
- Du komplexere visuelle Workflows bevorzugst, aber kein Self-Hosting betreiben möchtest
- DSGVO für deine Workflows nicht relevant ist (keine personenbezogenen Daten)
- Die App-Integration, die du brauchst, nirgendwo anders vorhanden ist (Nischen-SaaS)
- Du oder dein Team keine technischen Vorkenntnisse haben und schnell starten wollen
Vendor-Lock-in: Die Frage die du früh stellen solltest
Alle drei Tools erzeugen Abhängigkeiten — aber unterschiedlich starke.
Zapier-Lock-in ist am stärksten: Workflows existieren nur in Zapiers Format, die Logik ist nur über deren UI zugänglich, und dein Wissen über Zapier-Konfigurationen ist nicht übertragbar.
Make-Lock-in ist ähnlich stark — Szenarien sind Make-proprietär, kein Export in offene Formate.
n8n-Lock-in ist geringer:
- Workflows exportierbar als JSON
- Logic ist in JavaScript geschrieben — portierbar in andere Systeme
- Self-Hosted: Keine Abhängigkeit vom n8n-Unternehmen für den Betrieb (nur für Updates und Support)
- Open-Source-Basis: Im Worst-Case kann ein Fork weitergepflegt werden
Mit n8n hast du einen wichtigen Vorteil: Wenn du jemals entscheidest, die Automatisierungslogik in eine eigene Anwendung zu überführen, hast du die Logik als lesbares JavaScript vorliegen — kein Reverse-Engineering proprietärer Workflow-Definitionen.
Meine Empfehlung für kritische Geschäftsprozesse: Baue keine unersetzlichen, komplexen Abhängigkeiten von proprietären Cloud-Diensten auf. n8n gibt dir hier die meiste Freiheit.
- Open-Source-Basis: Im Worst-Case kann ein Fork weitergepflegt werden
- Self-Hosted: Keine Abhängigkeit vom n8n-Unternehmen für den Betrieb (nur für Updates und Support)
- Logic ist in JavaScript geschrieben — portierbar in andere Systeme
Fazit: Ehrliche Zusammenfassung
Wenn du mich fragst, welches Tool ich heute für ein Kundenprojekt einsetze, ist die Antwort fast immer n8n — aus drei Gründen:
1. DSGVO-Compliance ohne Kompromisse durch Self-Hosting auf EU-Infrastruktur 2. Keine laufenden Abo-Kosten bei hohem Execution-Volumen 3. Volle Flexibilität durch Code-Nodes und Custom-Node-Entwicklung
Zapier und Make haben ihre Berechtigung — für kleinere Teams ohne technische Ressourcen, für schnelle Prototypen, für Nischen-Integrationen die n8n nicht out-of-the-box bietet. Sie sind keine schlechten Tools. Nur für meine Kernprojekte passt n8n besser.
Was ich ablehne: Das Tool wählen, weil eine Agentur es vermarktet, weil es sich in einer LinkedIn-Post gut liest, oder weil der Anbieter die schönste Website hat. Die Entscheidung sollte auf deinen konkreten Anforderungen basieren — Volumen, Team-Skills, Compliance, Budget.
Wenn du unsicher bist, welches Tool zu deinem Projekt passt — oder wenn du direkten Unterstützung beim Aufbau von Workflows brauchst egal welches Tool:
→ [Workflow-Automatisierungsprojekt anfragen — ich arbeite mit dem Tool, das zu euch passt](/lp/n8n-vs-make)
Matthias Hanske
Shopware 6 Fullstack Developer
Ich helfe E-Commerce-Unternehmen dabei, das volle Potenzial aus ihrem Shopware-Shop herauszuholen.
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